04.12.2016

Nach der unglücklichen ersten Saisonniederlage in Nürnberg galt es nun die Kräfte zu bündeln und mit einem Sieg gegen die große Unbekannte vom EHC Straubing wieder in den Kampf um die Bayerische Meisterschaft einzutreten. Der HCL bestimmte von Beginn an das Geschehen und ließ den Niederbayern kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Nur mit der Torausbeute konnte Trainer Markus Kiefl noch nicht zufrieden sein.

26.11.2016

An diesem Wochenende wollte mit den Sorgen von HCL Trainer Markus Kiefl keiner tauschen. Die ohnehin schon dünne Personaldecke der Jugend wurde in den letzten beiden Wochen noch dünner. Zu dem Langzeitverletzten Jonas Schwarzfischer fällt nun mit Jannik Reuss ein weiterer Topscorer auf unbestimmte Zeit aus. Des Weiteren fehlt mit Fabian Forstner ein weiterer Stürmer. Auch Torhüter Arion Martinaj konnte kein einziges Training absolvieren. Somit alles andere als gute Vorzeichen für das 1. Meisterschaftsspiel in Nürnberg. Erst vor 14 Tagen bestritt man hier sein letztes Vorrundenspiel. Zwar gewann man dies mit 3 zu 1, doch war es bis zum Schluss ein harter Kampf. Nürnberg hatte auf dem Papier einen Spieler mehr zu bieten, doch es sollte der Tag der Torhüter werden.

12./13.11.2016

„Von Beginn an volle Konzentration, hungrig sein und geduldig spielen“, lautete die Devise des Trainers, die sich auch für die schweren Auswärtsspiele in Selb und Nürnberg als Erfolgsrezept offenbarte. Ohne die Topscorer, Jonas Schwarzfischer und Jannik Reuß, wurde es der erwartet schwere Gang gegen VER Selb im äußersten Norden Oberfrankens. Die wichtige schnelle Führung, erzielt von Fabian Staib in der 3.Minute, gab dem HCL die nötige Ruhe. Gleichzeitig sorgte sie für vorübergehende Verunsicherung im Spiel des Gastgebers, welche die Riverkings in dieser Phase leider nicht konsequent ausnutzten. Gegen das gefällige Kombinationsspiel der Landsberger setzte Selb auf unkonventionelle Härte - mit Folgen.

05.11.2016

Unabhängig von der Tabellensituation haben Lokalderbys für Spieler und Fans immer einen ganz besonderen Reiz. Der ESV Buchloe, gespickt mit 7 Ex-Landsbergern, wollte sich keinesfalls kampflos dem Favoriten vom Lech ergeben. Der HCL hingegen versuchte sein erfolgreiches Kombinationsspiel aufzuziehen und mit höherer Effektivität als in den vorangegangenen Spielen seine Torchancen auszunutzen. Zu Beginn wirkte Landsberg etwas nervös und es bedurfte einigen guten Angriffen der Gäste, um zu erkennen, dass dieses Match kein Selbstläufer werden sollte.

01.11.2016

Nach 5 Heimsiegen in Folge bewies das Team von Trainer Markus Kiefl, dass es auch auswärts dominant spielen kann. Sie kombinierten nach Belieben durch die Reihen der Indians und setzten den Matchplan ihres Coaches in den meisten Situationen um. Nur die mangelhafte Chancenverwertung verhinderte einen noch höheren Sieg. Landsberg drängte die überfordert wirkenden Gastgeber dauerhaft in die Defensive und nahm das Indians-Tor unter Dauerfeuer. Der gut aufgelegte Goalie sorgte mit seinen Paraden dafür, dass der HCL zur ersten Drittelpause nur 0:3 in Führung lag. Die Riverkings setzten auch im weiteren Spielverlauf auf Angriff.